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Qiata Release Build 2.0 - Major Release

Qiata Release Build 2.0 - Major Release

Neue Qiata Version 2.0 ab sofort verfügbar - Von der proprietären File Transfer Lösung zur multifunktionalen Edge Applikation

Mit dem Release 2.0 bietet Qiata jetzt den ersten Einstieg in "MultiSpace". Stehen dem Anwender bisher grundsätzlich zwei nutzbare Bereiche (sog. "Spaces") zur Verfügung, nämlich der Transferbereich für den Austausch von Dateien oder Verzeichnissen mit Dritten, sowie der Teamtransfer Bereich für die geregelte Zusammenarbeit von internen und externen Mitgliedern eines Teams, wird nun mit dem neuen Personal Space die erste MultiSpace Variante freigegeben und eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten.

Während alle File Transfers und Team Transfers bei Qiata dauerhaft und nachvollziehbar in einem Audit-Log festgehalten werden, sieht das bei der neuen Personal Space Funktion anders aus. Personal Space ist die das erste von vielen weiteren in der Umsetzung befindlichen MultiSpace Modulen. Ab sofort steht dafür allen Berechtigten ein für die persönliche Nutzung reservierter Bereich frei.

Personal Space kann aus Sicht des Nutzers auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Da Personal Space auch Grundfunktionen des sog. WebDAV Protokolls nutzt, kann der Nutzer es direkt als (virtuelles) Laufwerk in sein Betriebssystem einbinden. Tatsächlich befinden sich die Dateien auf einem Laufwerk der Qiata, auch wenn der User seine Dateien direkt als Laufwerk in seinem Betriebssystem sieht.

Neue App für Windows

Über die neue Version des SDC (SECUDOS Desktop Client App für Windows) sowie über einen Web Browser kann der Nutzer Dateien oder sogar ganze Ordnerstrukturen mit Dritten teilen bzw. zu Dritten innerhalb und außerhalb der eigenen Organisation versenden (File Transfer), ohne dass diese Dateien sich hierfür tatsächlich jemals auf dem Client befunden haben müssen. Diese „File Browser“ Funktionen sind dann wichtig, wenn ein mobiler Nutzer trotz schmaler Internetverbindung mal eben große Dateimengen in Sekundenschnelle versenden möchte (Flughafen-Situation).

Will er für den Dateitransfer sein gleichfalls verfügbares Outlook Plugin verwenden, dann erfolgt der Versand direkt vom lokalen Betriebssystem des Clients, die Dateien müssen also mindestens zwischenzeitlich tatsächlich auf dem Client (also Arbeitsplatzrechner oder Notebook) vorhanden sein. Auch in TeamTransfers können somit Dateien aus dem Personal Space genutzt werden, natürlich nur dann, wenn der Nutzer über die erforderlichen Berechtigungen verfügt und der ggf. eingeführte Workflow (Chef muss einverstanden sein) den Versand auch erlaubt. Und selbstverständlich wird jeder Transfer wie sonst auch im Audit-Log der Qiata nachvollziehbar festgehalten (Compliance).



Backup Next Generation

Auch das hauseigene Betriebssystem DOMOS erhält einige signifikante Änderungen. Neben einem komplett revolutionierten Backup/Restore Konzept, mit dem z.B eine scriptgesteuerte Wiederherstellung des Systems möglich ist, trägt sich auch der Gedanke der multifunktionalen Lösung weiter. Zukünftig soll hier eine Vielzahl von verschiedenen Zielen verfügbar sein, unter anderem auch externe Cloud-Dienste.

Apps für Smartphones und Tablets

Last but not least eröffnet der offene WebDAV Standard die Nutzung von hunderten verschiedenster Apps für Smartphones und Tablets. Diese Apps bieten vielfältige Funktionen, um auf MultiSpace-Dateien von überall sicher zugreifen zu können. Gleichfalls können Dateien von mobilen Endgeräten in den Personal Space geladen werden und von dort weiterverarbeitet oder geteilt werden. Die Anwendungsmöglichkeiten besonders für die Mitarbeiter im Außendienst sind schier unbegrenzt. Völlig neue Workflows und Formen der Collaboration werden möglich.

Single-Sign-On

Ein weiteres Leistungsmerkmal der neuen Qiata Version 2.0 ist die Möglichkeit der Einbindung einer Single-Sign-On Umgebung. Single Sign-on (SSO, auf Deutsch auch als „Einmalanmeldung“ zu beschreiben) bedeutet, dass ein Benutzer nach einer einmaligen Authentifizierung an seinem Arbeitsplatz auf alle Dienste, für die er lokal berechtigt ist, zugreifen kann, ohne sich an den einzelnen Diensten jedes Mal zusätzlich anmelden zu müssen. Wechselt der Benutzer den Arbeitsplatz, wird die Authentifizierung, wie auch die lokale Autorisierung, hinfällig.

Die neue SSO-Schnittstelle ertüchtigt Qiata für die Nutzung des Kerberos Protokolls, welches ein standardisierter Authentifizierungsmechanismus ist, um sich schnell und einfach an einem System anzumelden. Das Kerberos-Protokoll ermöglicht dem Qiata Nutzer die einfache Anmeldung ohne zusätzliche Eingabe seiner Benutzerdaten im WebUI und SDC (SECUDOS Desktop Client) gleichermaßen. Natürlich ist eine entsprechende Single-Sign-On Umgebung Voraussetzung für die Nutzung dieser Schnittstelle.



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